Aus unserer Entwicklung
WP Rankify
Suchmaschinen und KI-Assistenten entscheiden heute selbst, welchen Inhalten sie vertrauen. Wir wollten wissen, wie man das für WordPress sichtbar macht – und haben daraus ein eigenes Plugin gebaut.
Der Gedanke dahinter
Vertrauen schlägt Keyword-Dichte
Google fragt längst nicht mehr nur, ob ein Begriff oft genug vorkommt. Es fragt, wer da schreibt und ob man dieser Person glauben kann. Diese Signale waren bisher kaum messbar.
Die KI liest mit
ChatGPT, Perplexity und Googles AI Overviews beantworten Fragen mit fremden Inhalten. Wer dort zitiert werden will, braucht saubere Struktur, klare Autorenschaft und maschinenlesbare Daten.
Messen allein hilft niemandem
Eine rote Ampel sagt nur, dass etwas nicht stimmt. Uns war wichtig, dass jede Auffälligkeit mit einem konkreten nächsten Schritt kommt – direkt dort, wo geschrieben wird.
Fünf Bausteine
Kein Funktionsfeuerwerk, sondern das, was wir selbst beim Schreiben und Pflegen von Websites vermisst haben.
- Score
- Eine Bewertung aus vier gewichteten Bereichen, direkt im Editor.
- Autorenprofil
- Fachliche Angaben werden automatisch zu Schema.org-Daten.
- Themenanalyse
- Eine KI zeigt, welche Fragen ein Artikel noch offen lässt.
- Verlinkung
- Passende interne Links finden und mit einem Klick setzen.
- AI Visits
- Sichtbar machen, welche KI welche Seite gelesen hat.
Wie wir es bauen
Offen
Das Plugin steht im offiziellen WordPress-Verzeichnis und ist dort für jeden einsehbar.
Ohne Umwege
Score, Schema und Meta-Texte funktionieren ohne API-Key und ohne externe Konten.
Datensparsam
AI Visits kommt ohne IP-Adressen und Cookies aus, normale Besucher werden nicht erfasst.
Weiter in Arbeit
Als Nächstes geplant: mehrsprachige Schema-Ausgabe, Team-Profile für Agenturen und Caching für große Seiten.
Neugierig geworden?
Alle Funktionen, Preise und das Magazin findest du auf der Projektseite.
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